Nikon Coolpix S5100 im Test

Nikon Coolpix S5100Die Nikon Coolpix S5100 ist in der aktuellen Ausgabe von AudioVideoFoto-Bild zum Preis Leistungssieger gekürt worden. Getestet wurden Kompaktkameras zwischen 169 € und 400 €. Die Nikon Coolpix S5100 liegt hier als Preis- Leistungssieger an der günstigen unteren Grenze. Aktuell ist die Kamera (Stand 19.01.2011) schon für um die 140€ bei Amazon zu bekommen. Die technischen Daten der S 5100 klingen erstmal recht vielversprechend; 12 Megapixel, 5fach optischer Zoom, HD-Video und der in dieser günstigen Preislage nicht unbedingt selbstverständliche optische Bildstabilisator sollen für gute Ergebnisse beim Fotografieren sorgen. Doch was kann die Nikon Coolpix S5100 in der Praxis wirklich? Wo liegen Ihre Schwächen, wo die Stärken? Kurz zu den Schwächen der günstigen Kamera aus dem Hause Nikon. Der eingebaute Blitz ist noch kleiner als bei den meisten Kompaktkameras, der dürfte tatsächlich noch weniger leisten als sonst. Wobei man die eingebauten Blitze in kleinen und einfachen Kompaktkameras in meinen Augen ohnehin nicht wirklich bewerten sollte. Für die Aufhellung eines Schnappschusses im Porträtbereich sind alle ausreichend, mehr aber auch nicht. Nicht umsonst kosten richtige externe Systemblitze oft mehr als ganze Kompaktkameras. Was mir aber aufgefallen ist, ist dass die Kamera eigentlich ausreichend schnell ist, vor allem die Auslöseverzögerung ist sehr gut. Das könnte man schon als Stärke des Coolpix S 5100 werten. Wo die Kamera aber etwas länger braucht ist, bis sie nach einem Foto wieder aufnahmebereit ist (ca. 2 Sekunden vergehen zwischen 2 Aufnahmen). Aber auch das liegt für diese Preisklasse im Rahmen. Dafür ist die Bildqualität wirklich gut. Die Kamera ermöglicht durch die intelligenten Automatikfunktionen auch ungeübten Hobbyfotografen fast immer die richtigen Bildeinstellungen zu nutzen; sie erkennt Lächeln, Nahaufnahmen oder Porträtfotos sehr zuverlässig und wählt das jeweils passende Programm dazu. Besonders angenehm ist mir das Gehäuse aufgefallen, es wirkt gut verarbeitet, hochwertig und doch sehr kompakt. Mit einer Bautiefe von 2,2, cm ist der Kamerakörper gerade mal so dick (oder besser dünn) dass das ordentliche 5fach Zoom Objektiv komplett im Gehäuse verschwinden kann. Die Bedienung gibt (außer in den Untermenüs, sollte man sich dahin verirren) keine Rätsel auf, wer möchte kann einfach im Automatikmodus sofort darauf los knipsen ohne jemals ein Handbuch zu Hilfe zu nehmen.

Fazit:

Die Nikon S51000 ist eine empfehlenswerte günstige Kamera, die nicht zu Unrecht Preis- Leistungssieger geworden ist. Für so wenig Geld bekommt man erstaunlich gute Fotos.
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Fujifilm Finepix S1600 im Test

Fujifilm Finepix S1600Wer auf der Suche ist nach einer Superzoomkamera und dabei ein möglichst günstiges Modell sucht wird sich über die aktuellen Preise in der Amazon Bestsellerliste freuen. Denn die hier kurz vorgestellte Superzoomkamera Fujifilm Finepix S1600 gibt es bereits für nur um die 140 €! Und dafüe erhält man jede Menge aktueller Technik; 12 Megapixel Auflösung, 7,6cm Display und vor allem ein sehr großer Zoombereich mit dem 15-fach optischen Zoom. Das entspricht ca. 28 mm bis 420 mm. Damit auch bei diesem Superzoom nichts verwackelt setzt die Fujifilm Finepix S1600 natürlich auch auf einen optischen Bildstabilisator. Natürlich ist das Gehäuse der Fujifilm Finepix S1600 nicht wirklich vergleichbar mit einer kleinen Kompaktkamera wie der Canon Ixus 1000HS, die immerhin mit einem 10-fach Zoom punkten kann. Aber für ein so großes Teleobjektiv ist das Gehäuse immer noch – relativ – kompakt. Eigentlih misst sie sich auch lieber mit Bridgekameras, aber für den Preis ist sie einfach unschlagbar günstig. Die Bildqualität lässt nichts zu wünschen übrig, solange man die Bilder mit vergleichbaren Kameras testet, eine echte DSLR (also eine digitale Spiegelreflexkamera) kann man damit natürlich nicht ersetzen, denn bei höheren ISO Werten über 400 ist Bildrauschen sichtbar. Aber das stört wirklich nur selten und nur bei sehr dunklen Motiven. Wer aber im Automatikmodus einfach schnelle Fotos machen möchte kann wenig falsch machen. Sogar eine automatische Erkennung für geschlossene Augen oder für ein Lächeln sind in der Fujifilm Finepix S1600 eingebaut. Klar, filmen kann man (in HD Qualität) auch, aber der Fokus liegt ganz klar auf dem großen Zoombereich. Und der ermöglicht wirklich völlig neue Aufnahmen. Mit bis zu 420mm Tele eignet sich die Superzoomkamera auch sehr gut für Tieraufnahmen in der freien Natur und Wildnis. Eine Zusatzfunktion ist auch der automatische Panoramamodus der drei Bilder die direkt hintereinander aufgenommen werden automatisch zu einem großen Panorama zusammenfügt.

Fazit:

Wer eine wirklich günstige Superzoomkamera sucht wird von den Möglichkeiten der Fujifilm Finepix S1600 begeistert sein, ein 15-fach Zoom eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

Nikon Coolpix S8000 im Test

Nikon Coolpix S8000Die Nikon Coolpix S8000 ist eine relativ junge Kamera der mittleren Preisklasse (einen aktuellen Preis findet ihr hier) die aber für diesen Preis wirklich etwas zu bieten hat. Vor allem mit dem 10-fach optischen Zoom greift sie direkt Kameras der meist teureren Superzoomkamera-Klasse an. Die 14,2 Megapixel sind sehr gut und mehr als ausreichend, das 3,0 Zoll (7,5cm) Display löst hoch auf, ist scharf und kontrastreich, auch bei Sonneneinstrahlung. Damit lässt sich in meinen Augen auch der Wegfall des optischen Suchers verkraften, ich persönlich nutze ohnehin nur noch das Display, wenn es – wie in diesem Fall – ausreichend gut ist und sich auch bei Sonnenlich ablesen lässt. Der mitgelieferte Akku wird direkt in der Kamera geladen, also über einen USB Anschluss. Wer einen zweiten Akku laden möchte braucht daher zusätzlich ein extra Ladegerät. Und wer Akkus in der Kamera ohne PC laden möchte sollte zumindest ein USB Stromkabel mit kaufen, das gibt es aber schon für um die 10 €. Schade ist, dass der große 10-fach Zoom im ansonsten sehr guten Videomodus nicht verfügbar ist. Aber dafür arbeitet der Autofokus auch beim Filmen sehr schnell. Dabei zeichnet die Nikon Coolpix S8000 mit HD Auflösung in 720p auf und der optische Bildstabilisator arbeitet dabei sehr effektiv und ohne große Probleme. Auch dass das Kameragehäuse sehr gut in der Hand liegt kommt dem gelegentlich auch filmenden Fotografen entgegen. Dabei ist das Gehäse – für ein Superzoom – sehr flach und hochwertig, es fühlt sich gut an. Die Bedienung gibt keinerlei Rätsel auf, die Telewippe ist direkt vor dem großen Auslöser und gut zu bedienen. Jetzt aber zum wichtigsten, der Bildqualität. Hier ist die Nikon Coolpix S8000 vielen vergleichbaren Kameras spürbar voraus. Die Kamera ermöglicht beeindruckende Makroaufnahmen die mit einer sehr hohen Detailschärfe auch bei kleinen Insektenhaaren wirklich hervorragend sind. Die Automatikfunktion ermöglicht auch schon sehr vieles, manuelle Eingriffe sind nur bedingt möglich/nötig. Zwischen Iso 100 und 400 ist das Rauschen sehr gering, ab ISO 400 ist es erst spürbar. Theoretisch ist die Aufnahme mit bis zu ISO 3200 möglich. Das automatische Motion Detection System fokussiert automatisch sich bewegende Objekte und behält dieses auch fokussiert, wenn es z.B. näher kommt. Weitere Feinheiten sind z.B. die automatische Hautweichzeichnung die besonders bei Porträtaufnahmen zu sehr guten Ergebnissen führt und die in drei Stufen anpassbar ist.

Fazit und Alternativen:

Die Nikon Coolpix S8000 bietet für nur 170 € ein 10-fach optisches Zoom und eine sehr gute Bildqualität. Was will man mehr? Als Alternative kann man die Kamera vielleicht mit der Canon IXUS 1000HS vergleichen, die ist aber auch fast 100 € teurer. Aber die NIkon Coolpix S8000 konnte auch schon mehrfach die Auszeichnung Testsieger, so im Fotomagazin oder auch bei Stiftung Warentest ein „gut“ einholen.

Olympus FE-5040 Digitalkamera im Test

Olympus FE-5040 Die Olympus FE-5040 ist wohl eine der beliebtesten kompakten Digitalkameras von Olympus, denn mit einem aktuellen Preis von ca. 130€ ist sie recht günstig. Dafür bietet sie 12 Megapixel Auflösung, einen optischen 5-fach Zoom und ein ordentliches 2,7 Zoll (6,9cm Diagonale) Display. Dass man bei diesem Preis Abstriche machen muss im Vergleich zu deutlich teureren Digitalkameras ist klar, dass man auf einen optischen Bildstabilisator verzichtet und nur ein digitales Pendant nutzt ist schade. Aber in vielen Fällen tut auch der digitale Bildstabilisator seinen Dienst ohne merkliche Qualitätsverluste. Auch bei wenig Licht ist die Qualität recht gut und die Aufnahmen für so eine kompakte Knipse sehr rauscharm. Die Olympus FE 5040 richtet sich auch ganz gezielt an eine Zielgruppe, die wenig Wert auf manuelle Optionen und große Menüs legt, die 5040 versucht konsequent eine einfache Bedienung und einen möglichst guten Automatikmodus zu bieten. Der intelligente Auto Modus mit Gesichtserkennung funktioniert in den meisten Situationen auch wirklich zuverlässig, die Olympus FE 5040 ist damit eine wirklich einfach zu bedienende Schnappschußkamera. Das Gehäuse ist hochwertig und gut Verarbeitet, die Bedienung gibt keinerlei Rätsel auf, allerdings sollte man keine großen Wurstfinger haben, denn dann wird die Bedienung vielleicht etwas fummelig. Aber dafür ist die Kamera sehr klein und passt in jede Hosentasche. Die Kamera gibt es in Rot, Orange, Silber und Schwarz. Die Bildqualität ist aber sehr ordentlich, die Aufnahmen kontrastreich und sehr scharf.
Update Juli 2011: Es hat sich ja technisch nichts geändert an der Olympus FE-5040. Aber der Preis ist heiß! Aktuell (Stand 29.07.2011) liegt der Preis bei Amazon schon unter 70€! Das ist für diese kamera wirklich günstig und für unter 100 € bekommt man hier eine solide Reisebegleitung, die für diesen Preis wirklich gute Bilder schießt.  Fazit: Kaufempfehlung für Sparfüchse

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Olympus Mju Tough 3000, starke Kamera im Test

Olympus Mju-Touch 3000Die Olympus Mju TOUGH 3000 eist ein starkes kleines Stück Kamera. Stark ist sie im nehmen, klein in den Baumaßen und groß in der gebotenen Leistung. Mittlerweile gibt es die MJU schon für unter 150€, allerdings ist sie nicht bei allen Händlern ohne weiteres Lieferbar, also vorsicht, bei Bestellungen gerade jetzt vor Weihnachten, achten Sie auf die Lieferbarkeit (auch abhängig von der Farbe, denn die MJU gibt es in rot, grün, blau oder sogar in pink) damit sie die Kamera ggf. noch pünklich vor Weihnachten geliefert bekommen. Die Olympus Mjau-TOUGH-3000 trägt ihren Namen „Tough“ nicht umsonst, denn diese Serie von Olympus ist besonders hart im Nehme. So lässt sich die MJU 3000 einfach so mit ins Wasser nehmen und beim Schnorcheln benutzen, denn sie ist bis 3 Meter wasserdicht. Das ermöglicht am Strand ganz neue Aufnahmemöglichkeiten z.B. beim Spielen im Wasser oder eben beim Schnorcheln. Aber auch beim Stürzen aus bis zu 1,5 Metern Höhe ist die Kamera stoßfest und stabil. Zudem ist sie bis -10 Grad frostsicher, d.h. auch beim Skifahren lässt sie sich problemlos einsetzen. Mit 12 Megapixeln, einem innen liegenden 3,6-fach Zoom (28mm – 102mm) und einem guten 2,7 Zoll Display ist die Kamera für alle Schnappschüsse gut gerüstet. Man sollte sich aber auch bewusst sein, dass dies eine Outdoorkamera ist. also ein echtes Unterwassergehäuse das auch bis 30 Meter wasserdicht wäre kostet meist schon mehr als hier die ganze Kamera. Und auch normale Kompaktkameras sind oft genauso teuer oder teurer. Das bedeutet dass man im Kapitel Bildqualität auch etwas Abstriche machen muss. Wer also auf „wasserdicht“ und „stoßfest“ verzichten kann, erhält für weniger oder ähnlich viel Geld etwas mehr Bildqualität z.B. mit der Panasonic LUMIX DMC-FS10. Die Mju macht keine schlechten Bilder, das sicher nicht. Die Unterschiede fallen meist nur im direkten Vergleich auf. Eine weitere Besonderheit der Mju Tough 3000 ist dass man den Akku einfach per USB Kabel laden kann und der Akku dazu nicht mal aus der Kamera heraus genommen werden muss. Der zusätzlich verbaute interne Speicher von 1GB beschleunigt die Afnahmemöglichkeiten und bietet Reserve falls die SD Karte einmal voll sein sollte. Videos kann die Kamera mit voller HD Auflösung aufzeichnen also mit echtem Full-HD mit 1080i. Darüber hinaus hat die Kamera natürlich einen intelligenten Automatikmodus der die Aufnahmeparameter an das Motiv anpasst und z.B. bei Gesichtern auf Porträtmodus schaltet wo ein wenig weicher und „schmeichelhafter“ Fotografiert wird. Einige Spezialfilter wie der Lochkamera Modus oder der Filter „Skizze“ sind nette Spielereien die interessante Aufnahmen ermöglichen und Effekte nutzen, die man sonst eher über die Nachbearbeitung erzielt. Interessant ist aber die Panorama Funktion, bei der man die Olympus Mju Tough 3000 schwenkt und die Kamera automatisch ein ca. 130 Grad breites Schwenkpanorama erstellt. Bei sich schnell bewegenden Objekten z.B. bei Sportaufnahmen unterstützt das AF-Tracking durch Fokussierung des erkannten Objekts den Fotografen. Ansonsten fällt noch das gute Display auf, das auch aus schrägen Blickwinkeln sehr gute Darstellungsqualität bietet.

Fazit

Für mich ist die Olympus Mju 3000 eine kleine stylische Kompaktkamera, die sich besonders für Strand und Skifahren eignet, sie ist schön klein und kann so einfach in der Strandtasche oder im Anorak verstaut werden und dass sie Wasserdicht und stoßfest ist kommt sowohl den Skifahrern als auch der Familie am Starnd zugute. Die Bildqualität ist so gut, wie man das in dieser Kameraklasse erwarten darf, die Olympus MJU Tough 3000 macht eine gute Figur bzw. gute Bilder. Sie ist eine solide Outdoorkamera. Für um die 150 € ist die Mju wirklich exterm günstig und insofern für alle die eine praktische Outdoorkamera suchen eine Kaufempfehlung.