Nikon Coolpix S8200 im Test

Nikon Coolpix S8200Die Nikon Coolpix S8200 ist gerade 2011 auf der IFA vorgestellt worden und kommt jetzt in den Handel. Sie ist im Prinzip der direkte Nachfolger der Nikon Coolpix S8100. Äußerlich sehen sich die beiden Kameramodelle auch recht ähnlich, allerdings wurde bei der neuen S8200 das Objektiv etwas fließender ans Gehäuse angefügt und es wirkt so etwas weniger „aufgesetzt“. Aber weitaus wichtiger sidn die technischen Weiterentwicklungen.

Technische Daten der Nikon Coolpix S8200

  • Auflösung: 16 Megapixel CMOS Sensor mit rückwärtiger Belichtung
  • Zoomobjektiv: 14fach optisches Zoom (25mm – 350mm)
  • Bildstabilisierung: optischer Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe
  • Videoauflösung: Echtes Full HD mit 1080p, Stereoton
  • Display: 7,5-cm (3 Zoll) mit ca. 921.000 Pixeln, sehr hoch aufgelöst
  • Kurze Einschaltzeit und hohe Autofokusgeschwindigkeit
  • ISO Empfindlichkeit bis ISO 3200
  • 18 Motivprogramme für verschiedene Motivsituationen
  • Makrofunktion mit Fokusbereich ab 1cm Abstand
  • Solides Metallgehäuse
  • Farben: schwarz, weiß, rot, silber

Die Bildqualität der Nikon Coolpix S8200

Wenn man die Labor-Tests im Internet liest fällt auf, dass die Kamera bei der Bildqualität im Vergleich zum Vorgänger S8100 nochmal verbessert werden konnte. So zeigt die Nikon S8200 für eine Kompaktkamera sehr geringe Farbsäume und das Rauschverhalten ist bis ISO 800 auch sehr gut und mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar. Auf gut Deutsch: Für diese Kameraklasse ist die Bildqualität sehr gut. Das darf man aber auch erwarten bei einer Kompaktkamera die knapp 300€ kostet. Die erzielten Ergebnisse sind bereits im Automatikmodus sehr gut, die 18 Motivprogramme verbessern die Ergebnisse aber teilweise nochmal spürbar, beispielsweise mit einem Portraitmodus, in dem auch die Haut-Weichzeichnung greift, die die Haut reiner und eben weicher wirken lassen. Solche Effekte kann man sonst in der Nachbearbeitung der Bilder am PC erreichen. Neben hohen möglichen ISO Werten und einem effektiven Verwacklungsschutz gibt es bei der Nikon Coolpix S8200 eine interessante Funktion; der“Best-Shot-Selector (BSS)“ der aus einer Reihe von 10 aufeinander folgenden Aufnahmen automatisch das schärfste Bild auswählt.

Bedienung der Nikon Coolpix S8200

Die Bedienung gibt kaum Rätsel auf, die Bedienelemente sind auf der Rückseite der Kamera ebenso wie oben klar und logisch angeordnet. Die Videoaufzeichnung hat einen eigenen Taster der die Aufnahme sofort startet. Oben hat die Kamera ein Stellrad für die verschiedenen Aufnahmemodi direkt neben dem Auslöser, um den herum der gut bedienbare Zoomring ist. Das Menü ist logisch und einfach zu bedienen, auch ohne einen Blick in die Anleitung zu werfen.

Fazit zur Nikon Coolpix S8200

Die Nikon Coolpix S8200 ist eine sehr gute Kamera, die sehr gute Bilder macht. Der Automatikmodus und der Autofokus arbeiten sehr zuverlässig und die Motivprogramme erweitern die Möglichkeiten, das Motiov möglichst optimal abzubilden. Für den empfohlenen Preis von 299€ ist die Kamera nicht gerade billig, aber auf jeden Fall einen Blick wert, man bekommt do sehr viel für das Geld, nicht zuletzt ein sehr ordentliches Objektiv mit 14fach optischem Zoom.

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Hier gehts zum Angebot der Nikon Coolpix S8200

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Panasonic Lumix DMC-TZ8EG-K im Test

Panasonic Lumix DMC TZ8Dank ihrer handlichen Größe und dem überaus schlanken Design passt die Panasonic Lumix DMC-TZ8EG-K Digitalkamera in jedes Handgepäck und eignet sich daher als idealer Begleiter für den Urlaub oder anderwertige Ausflüge. 12 Megapixel Auflösung, sowie ein 12-fach optischer Zoom ermöglichen ambitionierten Fotografen zudem die Erstellung von hochauflösenden Bildern im Tele- oder Weitwinkelmodus.

Automatische Modi für stetS perfekte Fotoausbeute

Die DMC-TZ8EG-K besticht vor allem durch ihre vielseitigen und komfortablen Eigenschaften, welche sich im Vergleich zum Vorgängermodell um ein Vielfaches gesteigert haben. Besonders deutlich erkennbar ist dies beim eingebauten Power-OIS-Bildstabilisator, welcher im direkten Vergleich effektivere Leistungen bietet und seinem Anwender auch bei schlechten Lichtverhältnissen und längeren Brennweiten unverwackelte Aufnahmen garantiert. Bei der Herstellung von Landschafts-, Portrait-, oder Makroaufnahmen erkennt eine intelligente Automatik stets die jeweilige Umgebungssituation und passt benötigte Einstellungswerte wie Belichtung, Kontrastausgleich oder Bildstabilisator-Werte dementsprechend an. Zusätzliche Modi, wie automatische Gesichtserkennung, ermöglichen auch Fotografie-Anfängern die Aufnahme von nahezu perfekten Fotos.
Testfoto Panasonic Lumix DMC TZ8

Testfoto Panasonic Lumix DMC TZ8

Kein optischer Suche, dafür leistungsstarkes Display

Möchte der Anwender selbst entscheiden, in welchem Aufnahmemodus er fotografieren möchte, kann er diesen bequem über ein an der Oberseite der Kamera integriertes Drehrad einstellen, zur Auswahl stehen hierbei die Modi „Programmautomatik“, „Blendenautomatik“, „Zeitautomatik“ und „Manuell“. Ein weiteres Highlight der DMC-TZ8EG-K ist der hochauflösend LCD-Monitor mit 230.000 Bildpunkten, dessen Helligkeitswerte sich, je nach Umgebungssituation, automatisch anpassen und ihrem Nutzer somit die bestmögliche Betrachtung von Fotos und getätigten Einstellungen ermöglicht. Fotografen, welche gerne mit einem optischen Sucher arbeiten, werden bei diesem Modell jedoch enttäuscht, Aufnahmen lassen sich lediglich über den integrierten, digitalen Sucher erstellen. Einsteiger der digitalen Fotografie werden den optischen Zusatzsucher jedoch nicht sonderlich vermissen, das hochauflösende Display bietet auch bei direkter Sonneneinstrahlung ein klar erkennbares Bild. Deutlich ärgerlicher dürften sich für professionelle Fotografen die beschränkten Einstellungsmöglichkeiten erweisen: Ein knapp bemessener Blendenbereich (lediglich 3,5 Stufen), sowie eine nicht reduzierbare Blitz-Intensivität erinnern den Käufer schnell an den relativ günstigen Einkaufspreis dieses Modells.

Hochauflösende Videofilme in HD-Qualität

Neben der Herstellung von hochauflösenden Fotos ermöglicht die DMC-TZ8EG-K ihrem Anwender auch die Aufnahme von Videofilmen, welche in HD-Qualität aufgezeichnet werden können. Als besonders komfortabel erweist sich hierbei die Tatsache, dass auch während des Filmvorgangs problemlos in das jeweilige Objekt hereingezoomt werden kann, eine Funktion, welche einige andere Hersteller bei ihren Produkten schmerzlich vermissen lassen. Allerdings: Die Aufnahme von Videofilmen ist bei diesem Modell auf 15 Minuten beschränkt, wer nicht unbedingt eine komplette Hochzeitsfeier mitfilmen möchte, sollte mit dieser Zeitvorgabe jedoch bestens bedient sein.

Fazit:

Die Panasonic Lumix DMC-TZ8EG-K eignet sich vor allem für Einsteiger der digitalen Fotografie, dank einem intelligenten Automatik-Modi, sowie einem leistungsstarken Bildstabilisator lassen sich auch bei schlechtesten Lichtverhältnissen hochwertige Aufnahmen erzielen. Professionelle Fotografen, welche Wert auf umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten legen, sollten von diesem Modell jedoch eher die Finger lassen. Allen anderen Hobby- und Urlaubsfotografen kann man diese Kamera uneingeschränkt empfehlen. Mit einem aktuellen Preis von rund 200€ (Stand 06.09.2011) erhält man eine sehr gute Kamera. Schließlich wurde sie vom Totomagazin mit „sehr gut“ bewertet und holte bei Audio-Video-Fotobild das Prädikat „Testsieger“.

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Neue Digitalkameras zur IFA 2011

Folgende neuen Digitalkameras sind im Zuge der IFA 2011 vorgestellt worden und finde ich beachtenswert. Detaillierte Testberichte folgen demnächst:

Panasonic Lumix DMC-FX90

Die Panasonic Lumix FX90 hat ein WLAN-Modul eingebaut. Damit kann man die Bilder drahtlos zum PC schicken oder im Internet zu Facebook&Co. schicken. Mit 12 Megapixeln und Touchdisplay lädt die Kamera zum spielen ein.

Panasonic Lumix DMC-FZ150 

Panasonic reduziert im Vergleich zum Vorgängermodell FZ100 bei der Panasonic FZ150 die Auflösung von 14 auf 12 Megapixel und folgt damit dem Trend zu mehr Bildqualität und weniger Rauschen anstatt immer höherer Auflösung. Mit einem optischen 24fach Zoom kommt diese Superzoomkamera auf satte 600mm Telebereich.

Sony NEX-7

Über die sehr gute und professionelle Sony NEX 7 habe ich hier schon ausführlicher Berichtet.

Sony Cybershot DSC-TX55

Auch Sony bringt mit der nur 12,2 Millimeter schlanken DSC-TX55 wieder eine stylische Minikamera auf den Markt, die trotz extrem schlanker Bauweise mit einem innen liegenden Objektiv ein 5fach optisches Zoom beherbergt und mit 16,2 Megapixeln sehr hoch auflöst

Canon Ixus 230 HS

Der Nachfolger des Klassikers. Canon zeigt mit der aktuellen Ixus 230 wieder wie man eine schicke Kamera mit aktueller Technik in ein kleines Gehäuse packt. Einfache Bedienung und gute Automatikfunktionen sorgen für gute Bilder in jeder Situation.

Canon Ixus 1100 HS

Die Canon Ixus HS 1100 HS ist schlank wie immer und beherbergt trotzdem ein 12fach Zoom im schlanken Gehäuse. Ab Oktober 2011 im Handel.

Nikon Coolpix S6150

Mit einem optischen 7fach Zoom und einem 28-Millimeter-Weitwinkel bringt Nikon hier ein kleines technisches Wunder zustamnde in dem doch sehr kompakten Gehäuse – und das Ganze zu einem sehr günstigen Preis von 169 Euro UVP.

Nikon Coolpix S8200

Die Nikon Coolpix S8200 hat einen sehr großen Zoombereich der von 28mm bis zu satten 350mm reicht. Der optische Bildstabilisator soll besonders effektiv arbeiten um auch in großen Zoombereichen verwackelte Bilder zu vermeiden.

Nikon Coolpix S6200 

Wieder ein neues Modell der Coolpix-S-Serie. Mit 16-Megapixeln und starkem optischen Zoom soll die Nikon Coolpix S6200 für unter 200 Euro in den Handel kommen.

Nikon Coolpix S4150

Nikon erweitert sein Angebot noch weiter, mit der S4150 soll eine besonders einfach zu handhabende Kompaktkamera in den Handel kommen die auch per Touchscreen bedient wird. Hier gehts zum ausführlichen Testbericht.

Nikon Coolpix S100

Die Coolpix S100 von Nikon ist eine sehr schlanke und stylische Kompaktkamera. Steuern kann man die Kamera über den 8,7 Zentimeter großen Touchscreen auf der Rückseite. Im 3D-Modus verschmilzt sie zwei Aufnahmen aus leicht verschobenen Positionen zu einem Bild mit 3D Effekt.

Nikon Coolpix S1200pj

Die Coolpix S1200pj von Nikon ist eine Kompaktkamera mit integriertem Projektor. Ob man das braucht muss jeder selbst entscheiden, aber technisch ist es schon erstaunlich dass man in so einer kleinen Kamera eine vernünftige Optik UND einen Beamer unterbringen kann.

Nikon Coolpix AW100

Mit der Nikon Coolpix AW100 zeigt Nikon erstmals eine echte Outdoor-Kamera, sie ist wasserdicht, stoßfest, kälteresistent und hat GPS, Kompass sowie eine Weltkarte integriert.

Fujifilm Finepix F600EXR

Die Finepix F600EXR wird der ideale Reisebegleiter, denn die Kamera nutzt die GPS Position und eine interne Datenbank, um zusätzlich Informationen zu der Sehenswürdigkeit auf dem Display zu zeigen. Wenn man also gerade den Eiffelturm fotografiert, zeigt die Kamera zusätzliche Informationen zum Eiffelturm an.

Casio Exilim Zoom EX-ZS15

Bei dieser IFA Neuheit setzt Casio auf eine einfache Bedienung über ein Touchdisplay. Ansonsten bietet die Kamera 14 Megapixel und ein 5fach optisches Zoom.

Olympus PEN Lite (E-PL3) 

Die Spiegellosen Systemkameras erfreuen sich wachsender Begeisterung (und Absatzzahlen). Sie verbinden die Bildqualität von DSLR Kameras mit relativ kompakten Ausmaßen. Die PEN Lite soll zudem recht günstig sein und damit den hochwertigen Kopaktkameras konkurrenz machen. Und hier die Galerie mit allen interessanten Neuheiten der IFA 2011:

Panasonic Lumix DMC TZ22 Test

Panasonic lumix dmc tz22Die Panasonic Lumix DMC TZ22 ist seit Anfang 2011 im Handel und erfreut sich seit dem wachsender Beliebtheit vor allem auch weil der Preis mittlerweile spürbar gesunken ist. Setzt der Hersteller noch einen UVP von 429€ an, so ist die TZ22 mittlerweile schon für deutlich unter 300€ zu bekommen. Und was man für diesen Preis bei Panasonic bekommt liest sich – in Form der technischen Daten – wie folgt:
  • 14 Megapixel
  • Full HD Video (1920×1080)
  • 18 MB schneller interner Speicher
  • 10 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung
  • GPS
  • 16 fach optischer Zoom 24mm bis 384mm
  • 3 Zoll Display mit 460.000 Pixeln und Touchscreen-Bedienung
Diese Eckdaten machen klar, dass die Panasonic Lumix DMC TZ22 das Spitzenmodell von Panasonic in der Kompaktklasse bzw. der KLasse der Reisekameras ist. Mit einem 16 fach optischen Zoom ist sie besser gerüstet als manche Superzoomkamera die in deutlich größerem Gehäuse wohnt. Die Lumix TZ22 ist kompakt. Das Gehäuse misst gerade mal 105mm x 58mm x 33mm und wiegt – ohne Akku – rund 180 Gramm. Das Gehäuse fühlt sich stabil und hochwertig an, alle Bedienelemente sind dort, wo man sie erwartet, neuerdings ist auch der Videoknopf in der Nähe des normalen Auslösers platziert was die Bedienung desselben vereinfacht. Das neue Objektiv wurde von Leica beigesteuert und bietet einen extrem guten Telebereich von 24mm Weitwinkel bis hin zum Superzoom von 384mm. Im direkten Vergleich zur Panasonic Lumix DMC TZ18 fällt auf, dass sich der Sensor geändert hat, die Kamera jetzt in echter Full-HD Auflösung Videos aufzeichnen kann und das Display verbessert wurde. Während die TZ22 GPS an Bord hat muss man bei der kleinen Schwester darauf verzichten. Das GPS-System ortet einen sehr schnell und funktioniert gut, die Positionierung ist auch bei nicht ganz optimaler Sicht des Himmels (z.B. im Wald) ausreichend genau. Ansonsten sind sich die beiden Kameras sehr sehr ähnlich, auch in Bezug auf das Objektiv und dei damit verbundenen Bildqualität. Die Geschwindigkeit der Panasonic Lumix DMC-TZ22 ist gut, der Autofokus arbeitet sehr zügig und zuverlässig und dass man in der Serienbildfunktion 10 Bilder/ Sekunde in der höchsten Auflösung schießen kann (bis maximal 14 Bilder) ist beeindruckend und bei Sportaufnahmen echt toll. Die Bildqualität ist durch die Bank gut, es gibt Kameras mit besseren Ergebnissen in den Messlabors und auch das Rauschverhalten ist mit steigenden ISO Werten gutes Mittelfeld, dafür bekommt man aber eben für relativ wenig Geld eine sehr solide Kamera mit sehr vielen Featzres, großem Zoombereich und GPS. Auch beim Filmen funktioniert der Autofokus sehr gut, das ist bei anderen Kameras oft ein Problem und macht die TZ22 zum echten Camcorder Ersatz für den gelegentlichen Urlaubsfilmer. Fazit zur Panasonic Lumix DMC TZ22: Wer für unter 300€ eine Kamera sucht, die alles bietet, einen großen Telebereich hat, GPS nutzt und auch sonst kaum Wünsche offen lässt ist mit der Panasonic Lumix DMC TZ22 gut bedient. Wer eine günstigere Alternative sucht und auf GPS verzichten kann sollte sich mal die Panasonic Lumix DMC TZ18 ansehen.

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Olympus SZ-20 im Test

Olympus SZ 20, im Angebot bei Amazon

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Die Olympus SZ-20 Digitalkamera ist eine Neuheit aus dem Hause Olympus, die sich vor allem an anspruchsvolle Hobby-Fotografen wendet, die trotzdem eine Kompaktkamera wollen und noch keine der recht neuen Kategorie Systemkameras. Natürlich ist man hier mit der Olympus SZ-20 auch preislich noch eine ganze Ecke weg, die Kamera kostet laut Hersteller 269€ und im Handel im Internet ist nähert sich die Kamera schon eher der 200€ Marke an.   Dafür bekommt man aber eine ganze Menge Digitalkamera; allein die technischen Daten sind einen genaueren Blick wert:
  • 16 Megapixel Auflösung
  • 12,5-fach optisches Zoom
  • 3 Zoll TFT Display mit 460.000 Pixeln Auflösung
  • Lichtempfindlichkeit von ISO 80 bis ISO 3200
  • Echte Full-HD Videoaufzeichnung mit 1.920 * 1.080 Pixeln
  • 3 D Aufnahmemodus
  • AF Tracking
Beginnen wir mit dem 12,5-fachen optischen Zoom der Olympus SZ 20. Damit liegt sie schon fast in dem Bereich der Superzoom-Kameras. Zusätzlich gibt es ein digitales 4-fach Zoom, aber das lasse ich außen vor, denn digitales Zoomen macht in meinen Augen keinen Sinn. Aber 12,5fach ist schon recht beachtlich! Das AF Tracking bedeutet, dass die Olympus SZ-20, anders als vielleicht noch ältere Olympus Digitalkameras, ein einmal anfokussiertes, bewegliches Objekt automatisch verfolgen und weiter fokussieren kann. Das ist bei Aufnahmen beweglicher Objekte wie beim Sport, Tieren oder Fahrzeugen eine gute Hilfe. Die Kamera verfügt natürlich über einen effektiven Verwacklungsschutz in Form eines guten mechanischen Bildstabilisators. Zusätzlich setzt Olympus auf eine intelligente Wahl der ISO-Empfindlichkeit, die in Abhängigkeit der Aufnahmesituation und der Zoom-Nutzung die Belichtungszeit möglichst gering hält und damit einem Verwackeln vorbeugt. Die Möglichkeit, 3D Fotos aufzunehmen ist eine nette Spielerei für alle, die einen 3D Fernseher haben. Dabei nimmt die Olympus SZ 20 zwei Bilder kurz nacheinander aus leicht verschiedenen Blickwinkeln auf und generiert aus beiden Aufnahmen ein 3D Bild. Das funktioniert bei fest stehenden Gegenständen recht gut, bei sich bewegenden Objekten wird es schwieriger bzw. der 3D Effekt ist teilweise nicht so stark. Ansonsten ist die Bedienung der Kamera einfach und logisch gestaltet, die Menüführung ist intuitiv und ohne Bedienungsanleitung gut zu bedienen. Die Videoaufzeichnung in echtem Full-HD ist sehr gut, die Bildqualität reicht für die Ergänzung der Urlaubsbilder sehr gut.

Fazit zur Olympus SZ-20:

Für mich eine Kaufempfehlung für alle, die für etwas über 200 € eine kompakte Digitalkamera suchen, die einen großen Zoom-Bereich hat und einfach gute Bilder macht. Das HD-Filmen rundet die Sache schön ab und ergänzt die guten Bilder um mindestens ebenso schöne Videos.