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Casio Exilim EX-H20G im Praxistest

Casio-Exilim-EX-H20G-test

Casio Exilim EX-H20G jetzt günstig und versandkostenfrei betsellen

Die Casio Exilim EX-H20Gist eine Kompaktkamera der Klasse „unter 200€“ um genau zu sein liegt die Preisempfehlung von Casio bei saftigen 299€ aber im Internet bekommt man die Kamera schon für rund 170€. Damit ist sie schon recht günstig, vor allem wenn man sie mit anderen Kameras dieser Leistungsklasse vergleicht. Denn allein ein Blick auf die technischen Daten der EX-H20G reicht, um zu zeigen dass hier keine einfache Einstiegskamera am Start ist. Ob die Digitalkamera hält, was der erste Schein verspricht zeigt dieser Test.

Technische Daten der Casio Exilim EX-H20G

  • Auflösung: 14,1 Megapixel CCD Chip
  • 10fach optischer Zoom
  • 24 mm Weitwinkel bis 240 mm Tele
  • 3 Zoll (7,6cm) Display TFT mit 460.800 Pixeln
  • GPS
  • Videomodus: Kleine HD Auflösung mit 1280*720 Pixeln bei 30 Bildern/Sekunde

Casio Exilim EX H20G im Test

Casio Exilim EX H20GDie Casio Exilim EX H20G wird gerade recht stark im Internet beworben. Casio hat Banner auf vielen großen Portalen belegt. So bin ich jedenfalls über diese kamera gestolpert und heute habe ich sie im Laden mal genauer angesehen und kurz angetestet. Aber zunächst einmal zu den grundlegenden technischen Eckdaten der Kamera. Die Casio Exilim EX H20G ist seit November 2010 im Handel und bietet mit 14 Megapixeln und vor allem dem 10 fach optischen Zoom (womit sie im Bereich der Superzoomkameras liegt) mit optischem Bildstabilisator schon mal eine gute Grundlage für gute Bilder. Damit man sein Motiv gut trifft und das geschossene Bild gut betrachten kann ist die Kamera mit einem 3 Zoll Display (7,6cm) ausgestattet das mit 460.800 Pixeln auch recht hoch auflöst. Das Objektiv deckt eine Brennweite von ca. 24mm bis 240mm ab. Dass die Digitalkamera mit einem echten GPS System ausgestattet ist, ist mehr als ein nettes Gimmick; besonders die KOmbination mit Richtungs und Bewegungssensoren ermöglich auch eine Positionsbestimmung in geschlossenen Räumen. Damit kann man ab sofort auch Fotos die in Bars, Restaurants oder im Museum aufgenommen wurden genau auf einer Landkarte anzeigen lassen. Eine Besonderheit ist, dass die Casio Exilim EX H20G schon Kartenmaterial der ganzen Welt installiert hat. Diese sind natürlich nicht sehr genau, aber im großen Maßstab absolut gut und ausreichend. Man will ja damit kein Navigationsgerät ersetzen. Damit kann man auch auf dem Kameradisplay genau sehen, wo die Fotos entstanden sind. Außerdem erkennt die Kamera wichtige Sehenswürdigkeiten automatisch an der Position und markiert die Fotos entsprechend. So kann man später in der Fotosammlung ganz einfach nach „Brandenburger Tor“ suchen und findet alle passenden Aufnahmen.
Bereits im Automatikmodus macht die Exilim H20G gute Bilder. Eine menge automatischer Korrekturen und Filter wie der „Make-Up-Modus“ verbessert die Bildqualität spürbar. Der Autofokus arbeitet schnell und kann auch dank Advanced Auto Tracking beweglichen Objekten direkt folgen. Das funktioniert in der Praxis erstaunlich gut. Die Videofunktion ist mit HD Modus auch ordentlich und lässt kaum Wünsche offen.

Fazit:

Insgesamt macht die Casio Exilim EX H20G eine sehr gute Figur. Die Kamera lässt sich gut bedienen, das Display ist gut ablesbar und die Bildqualität ist sehr ordentlich. Im Testbericht von dkamera wurde sie auch gut bewertet und hat zusätzlich die Auszeichnung „GPS Innovation“ erhalten weil die Kombination aus GPS und Bewegungssensoren echt gut funktioniert. Für den aktuellen Preis ist die Kamera mit dem guten Weitwinkel-Tele auf jeden Fall eher günstig.