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Sony Cyber-shot DSC-RX100

Kompaktkamera zum DSLR-Preis

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Platzsparend: Carl Zeiss verbaut im Objektiv extrem dünne Linsen mit hoher Lichtstärke. Der große CMOS-Sensor und der schnelle Bionz-Prozessor erledigen den Rest. Eine automatische Blitzauslösung ist übrigens nur im Automatik-, Portrait- und Makro-Modus möglich.

Noch immer sind Kompaktkameras als billige Schnappschussknipsen verschrien. Die neue Sony Cyber-shot DSC-RX100 könnte Kritiker vom Gegenteil überzeugen: Sie mischt mit ihrem überdimensionalen Bildsensor bei den Großen mit. Und billig ist sie sowieso nicht. Das Rezept für Sonys neuen 20-Megapixel-Leckerbissen hört sich eigentlich ganz einfach an und soll vor allem ambitionierten Hobbyfotografen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen: Man nehme einen viermal größeren Bildsensor, ein extrem lichtstarkes Objektiv aus dem Hause Carl Zeiss sowie modernste Prozessortechnologie – fertig ist die Cybershot DSC-RX100. Die Premium-Kompaktkamera verspricht eine in der Modellreihe „noch nie dagewesene Bildqualität“ und verfügt zudem über zahlreiche Einstellmöglichkeiten, die der DSLR- beziehungsweise SLT-Klasse entstammen. Der gehobene Anspruch macht sich aber auch im Preis bemerkbar, der mit 650 Euro deutlich über Modellen der α-Serie liegt.

Sony DSC-HX7VB Cyber-shot im Test

Die Sony DSC-HX7VB ist der Nachfolger der erfolgreichen und sehr guten Sony DSC-HX5. Allerdings setzt Sony bei der DSC-HX7VB Cyber-shot wieder auf viele Pixel, um genau zu sein sind es 16 Megapixel. Dem steht ein 10-fach optisches Zoom zur Verfügung das natürlich bildstabilisiert ist und das sehr gut und flüssig arbeitet, auch beim Filmen. Das Filmen wiederum geschieht in echtem Full HD. Zusätzlich hat die HX7VB GPS mit an Bord. GPS in einer Kamera? Wer braucht denn sowas? Jeder! Wer sich einmal daran gewöht hat, dass die Kamera bei jedem Bild die Geodaten mit abspeichert und man später bei der Betrachtung der Bilder am PC oder an manchen modernen Fernsehgeräten direkt auf einer Landkarte von Google Maps sieht, wo das Bild aufgenommen wurde, der möchte nie wieder ohne GPS fotografieren. Aber wichtiger ist natürlich die Bildqualität, die Bedienung und die Kamera an sich. Das erste was mir aufgefallen ist als ich die Kamera in der Hand hatte, war das wirklich sehr brillante und hochauflösende Display, 7,6 cm (3 Zoll) mit einer Auflösung von 921.600 Pixeln. Das sieht so gut aus, dass man die Schärfe einer Aufnahme unmittelbar beurteilen kann und man hat bei der Motivwahl bereits einen sehr guten Eindruck vom späteren Ergebnis. Auch draußen bei Sonnenlicht. Die 16,2 MegaPixel Auflösung finde ich schon wieder kritisch, da erwartet man mittlerweile eher weniger und dafür weniger Rauschen, die HX5V hate ja „nur“ 10,2 MP. Andere Hersteller gehen ja aktuell mit Nachfolgemodellen eher einen Schritt zurück in der Auflösung und versuchen sich mehr auf die echte Bildqualität zu konzentrieren. Dass aber auch beides geht – hohe Auflösung und eine wirklich sehr gute Bildqualität. Die HX7V erreicht eine hervorragende Bildqualität, noch deutlich detailreicher als das Vorgängermodell. Die Bildschärfe ist bis in die Randbereiche gut und die Farbwiedergabe gefällt mir persönlich sehr gut; kräftige satte Farben ohne zu überzeichnen. Mein Fazit: Dei Sony DSC-HX7VB Cyber-shot bekommt eine klare Kaufempfehlung von mir, weiter so Sony!