Beiträge mit Tag ‘erfahrungen’

Olympus VG 130 im Test

Olympus VG 130Die Olympus VG 130 ist eine günstige Digitalkamera von Olympus. Die Typenbezeichnung „130“ – ob von Olympus so gewollt oder nicht – weist auch gleich die Preisempfehlung des Herstellers aus: 129€. Aber mittlerweile bekommt man die Olympus VG 130 schon für unter 100 Euro. Aber zunächst ein Blick auf die technischen Daten der Olympus VG 130:
  • 14 Megapixel CCD Sensor
  • 5fach Weitwinkel Zoom (26mm – 130mm)
  • 7,6cm Display mit 230.400  Pixeln
  • HD Videoaufzeichnung mit 1280 x 720 Pixeln
  • Gehäusefarben (Metall): rot, schwarz, silber oder pink
Die Bildstabilisierung der Olympus VG 130 setzt auf beide Technologien, eine mechanische Korrektur und eine digitale. Da beide Systeme Vor- und Nachteile haben ist die Verschmelzung der Systeme ein interessanter Schritt. Die digitale Bildstabilisierung ermöglicht vor allem dieselbe Belichtung mit kürzeren Verschlusszeiten bei erhöhten ISO-Werten wohingegen die mechanische Bildstabilisierung kompensiert die unruhige Kamerahaltung und erlaubt damit längere Verschlusszeiten. Im Ergebnis bedeutet das, dass man auch bei Dämmerung und schlechtem Licht noch recht gute Fotos machen kann und die Bilder nicht so schnell verwackeln, wenn man ohne Stativ aus der Hand fotografiert bei längeren Belichtungszeiten. Die Olympus VG 130 bietet ein Autofokus Tracking, das bewegliche Objekte automatisch fokussiert und verfolgt. So werden auch Aufnahmen von sich bewegenden Objekten scharf. Auch ansonsten arbeitet der Autofokus recht zuverlässig und schnell. Ebenso der Automatikmodus, der die Aufnahmesituation zuverlässig erkennt und entscheidet, ob z.B. Makroaufnahmeparameter gefragt sind, Landschaft oder auch Portraits aufgenommen werden sollen. Wer zusätzlich filmen will kann das im „kleinen HD Format“ mit 1280×720 Pixeln machen, das ist von der Qualität her nicht vergleichbar zu echten Camcordern, aber um im Urlaub gelegentlich Sequenzen mit Film und Ton festzuhalten reicht es allemal, dafür ist die Qualität gut. Fazit: Insgesamt macht die Olympus VG 130 eine recht gute Figur, das schlanke schicke Metallgehäuse wirkt hochwertig und stabil und die Bedienung gibt keine Rätsel auf. Gerade der Automatikmodus arbeitet sehr zuverlässig und die dabei produzierten Bilder sind von der Qualität her echt gut. Für einen Preis von unter 100€ bekommt man mit dieser Digitalkamera sehr viel für wenig Geld, als Urlaubskamera und „Überalldabeikamera“ ist sie sehr empfehlenswert.

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Samsung WB2000 im Test

Samsung WB2000

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Die Samsung WB2000 wird derzeit als günstigste Digitalkamera in der Top 10 Bestenliste von Chip geführt. Die Samsung WB2000 ist als einzige Kamera in der Top Ten für um die 200 € zu bekommen, die unverbindliche Preisempfehlung von Samsung liegt bei 399€. Im Testbericht konnte die WB 2000 auch überzeugen, vor allem in Sachen Bildqualität ist sie in der Preisklasse sehr gut. Aber zuerst mal zu den technischen Daten der Samsung WB2000:
  • Auflösung: 10 Megapixel
  • Video Auflösung: Full HD (1920*1080)
  • Display Auflösung: 920.000 Pixel
  • Optisches Zoom: 5fach
  • Brennweite: 24mm bis 120mm
Und damit zuerst mal zu den Äußerlichkeiten der Samsung WB2000. Sie sieht sich gerne in der Klasse der Style-Kameras und tatsächlich sieht die Kamera nicht nur gut aus, sie fühlt sich auch gut an und wirkt hochwertig und stabil. Die WB2000 ist wirklich schick. Auf der Oberseite findet man zwei analoge Anzeigen, dieüber den Füllstand der Speicherkarte und den Akkustand informieren. Der Akku hält ca. 120 bis 360 Fotos durch, je nach dem wie oft der Blitz eingesetzt wird und wie lange das Display genutzt wird. Denn das wirklich gute und sehr hoch aufgelöste Display kostet natürlich Strom. Der Akku lässt sich standardmäßig nur in der Kamera selbst laden, ein Ladegerät kann man aber extra kaufen. Die Filmaufnahmen in voller HD Auflösung könnne sich sehen lassen, der Autofokus arbeitet beim Zoomen im Filmbetrieb allerdings träge. Das kann eine vollwertige Videokamera besser, aber als ergänzende Funktion für eine Digitalkamera absolut brauchbar, auch der Stereoton ist gut. Aber jetzt zum eigentlich wichtigsten Kriterium, der Bildqualität. Hier überzeugt die Samsung WB2000 auf ganzer Linie! Die Farben sind brilliant, die Schärfe sehr gut und die Verzeichnung und Schärfe ist auch in den Randbereichen in Ordnung. Die 10 Megapixel Auflösung sind absolut ausreichend, die tatsächlich gemessene Auflösung ist sehr gut und das Rauschverhalten vorbildlich. Auf dem Monitor der Kamera sieht man es eher rauschen aber bei der Aufnahme sieht man bei einem Din A4 Ausdruck bei ISO 800 noch gar kein Rauschen. Erst ab ISO 1600 fängt sichtbares Rauschen an, das ist wirklich sehr gut. Der Automatikmodus findet intelligent in fast allen Situationen das richtige Motivprogramm und arbeitet sehr zuverlässig. Manuelle Eingriffe sind kaum nötig, man kann jedoch ein paar kreative Aufnahmen machen, wenn man die manuellen Funktionen nutzt. Mein Fazit zur Samsung WB2000: Kleine Kompaktkamera die es in sich hat. Bildqualität super, Test erfolgreich bestanden, absolut preiswert. Im vergleich zu anderen Kameras bekommt man bei der WB2000 sehr viel für sein Geld, die Samsung WB2000 ist eine Kaufempfehlung für Kameras der 200€ Klasse. Hier gehts zum Angebot und den Kundenmeinungen von Amazon

Pentax Optio RS 1000 im Test

Die Pentax Optio RS 1000 ist eine sehr günstige Kompaktkamera der Einsteigerklasse. Sie ist bereits für unter 100 € zu bekommen. Die technischen Daten der Pentax Optio RS 1000 lesen sich wie folgt:
  • 14 Megapixel Auflösung
  • 4-fach optisches Weitwinkel-Zoom (28mm-110mm)
  • elegantes 20mm Aluminium-Gehäuse
  • 3Zoll Display mit 230.000 Bildpunkten
  • HD Videoaufnahme mit 1280×720 Pixeln
  • Wechselcover
Der letzte Punkt ist zunächst mal der auffälligste; eine Digitalkamera mit Wechselcover? Bei der Pentax Optio RS 1000 geht das wirklich ganz leicht. Mit dem mitgelieferten Imbusschlüssel die Frontplatte lösen und dahinter ein Papier mit selbst gestaltetem Design klemmen und Front wieder drauf. Fertig. Was so einfach klingt sieht in der Praxis wirklich gut und edel aus durch die transparente Front schimmert das eigene (oder das mitgelieferte) Design durch. Aber weit wichtiger sollten die Inneren Werte einer Kompaktkamera sein. Und auch hier kann die Pentax Optio RS1000 überzeugen. Sie schießt knackige Bilder mit starken Farben und zumindest bis ISO 400 ist die Kamera rauscharm. Danach erkennt man Bildrauschen durchaus, das ist aber in dieser Preisklasse schlicht normal. Das Objektiv verfügt über einen Bildstabilisator und gemeinsam mit der guten Automatik-Funktion und dem recht zügig arbeitenden Autofokus schießt die Kamera in fast allens Lebens- und Motivlagen gute Fotos. Mein Fazit: Wer für unter 100 € eine stylische und gute Kompaktkamera sucht wird mit der Pentax Optio RS 1000 zufrieden sein. Eine durchweg gute Kamera.

Ricoh CX4 im Test

Ricoh CX4Ich muss gestehen dass ich die Ricoh CX4 bisher nicht auf dem Schirm hatte. Bis heute. Ich habe in der AudioVideoFoto Bild gesehen, dass sie zum Testsieger gekürt wurde. In der aktuellen Ausgabe 2/2011. Daraufhin habe ich mir die Ricoh CX4 auch genauer angesehen. Auch im Fachmagazin Foto Magazin erhielt die Ricoh CX4 ein „sehr gut“ udn gleichzeitig die Auszeichnung „Preistipp“. Die technischen Daten klingen gut; 10 Megapixel finde ich mittlerweile in dieser Preisklasse sehr symphatisch, denn es impliziert mit dass der Hersteller nicht auf bloßen Pixel-Wahn settz sondern Wert legt auf gute Bildqualität. Und die ist bekanntlich nicht allein durch hohe Megapixel erreichbar. Mit dem kompakten aber leistungsstarken 10 fach Zoomabjektiv macht sie bereits in der Klasse der Superzoomkameras mit. Die Brennweite liegt zwischen 28mm und 300mm und damit auch bei Teleaufnahmen nichts verwackelt arbeitet der optische Bildstabilisator gut mit. Für das große Tele ist die Gehäusetiefe mit knapp unter 3 cm sehr schlank. Überhaupt macht das Gehöuse einen hochwertigen und soliden Eindruck. Die Kamera liegt für mich sehr gut in der Hand, sie ist nicht fummelig klein aber auch nicht groß und klobig, genau richtig für eine hochwertige Kompaktkamera. Die Kamera ist mittlerweile schon für unter 300 € zu haben, im Handel ist sie seit August 2010. Das Display ist mit 3 Zoll gut groß und löst vor allem mit 920.000 Pixeln sehr hoch auf womit die Beurteilung des aufgenommenen Fotos und besonders der Deatilschärfe (mit Vergrößerung) gut möglich ist. Der mitgelieferte Litium-Ionen-Akku ist sehr leistungsstark und reicht für gut 800 Aufnahmen. Das Display ist auch im Sonnenlicht gut ablesbar. Die Ricoh CX4 hat einen gut und schnell arbeitenden Autofokus der bewegte Objekte auch automatisch mit verfolgen und fokussieren kann. Im Automatikmodus kann man sich auf die Kamera verlassen, wer manuell ins Bildgeschehen eingreifen möchte, kann dies auch tun. Neben den üblichen Belichtungskorrekturen, Weißabgleich oder Schärfe-Einstellungen verfügt die Ricoh CX4 über Spezialeffekte wie „Weichzeichner“, „Cross Entwicklung“, „Spaßkamera“ oder auch „Miniaturisierungs-Effekt“. So kann der Fotograf kreativ in die Aufnahme eingreifen. Die Bildqualität ist sehr ordentlich, bis ISO 400 ist für mich praktisch kein Rauschen feststellbar und auch ISO 800 ist noch gut. Das ist euch ein Ergebnis der 10 Megapixel Auflösung, hier tritt bei gleicher Sensorgröße weniger störendes Bildrauschen auf als bei höherer Auflösung. Die Kamera arbeitet zudem extrem schnell, 5 Aufnahmen in der Sekunde in voller Auflösung sind ein sehr guter Wert. Videos zeichnet die Ricoh CX 4 mit der kleinen HD Auflösung in guter Qualität auf mit 1280×720 Pixeln.

Fazit zur Ricoh CX4

Ich muss gestehen, ich bin positiv überrascht. Ich bin (bisher) kein Fan von Ricoh sondern kenn emich eher mit den „Klassikern“ von Canon oder Casio aus. Aber die Ricoh CX4 ist wirklich eine sehr gute Kamera, die für diesen Preis eine sehr gute Bildqualität liefer und nicht zu unrecht in der AVF_Bild Testsieger geworden ist.