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Test: Sony DSC-HX50

Foto 1Heute im Test: Die Sony DSC-HX50. Diese Kamera ist ehrlich gesagt etwas schwierig einzuordnen, ist sie eher eine klassische Kompaktkamera? Oder eine Superzoomkamera? Oder eine Kamera mit professionellen Anleihen bei den Spiegelreflex- oder Systemkameras? Womöglich gar die eierlegende Wollmilchsau im Gehäuse eine Kamera? Allein die 20 Megapixel und vor allem das große 30fach Tele ist auf den ersten Blick auffällig. Und das packt Sony in ein recht kompaktes Gehäuse. Ist es wirklich die perfekte Kamera für alle anspruchsvollen Hobbyfotografen? Möglich, aber der folgende Test soll genau das aufzeigen.

Zunächst ein Blick auf die technischen Daten:

Sony Cyber-shot DSC-RX100

Kompaktkamera zum DSLR-Preis

Sony-Cyber-shot-DSC-RX100_3d

Platzsparend: Carl Zeiss verbaut im Objektiv extrem dünne Linsen mit hoher Lichtstärke. Der große CMOS-Sensor und der schnelle Bionz-Prozessor erledigen den Rest. Eine automatische Blitzauslösung ist übrigens nur im Automatik-, Portrait- und Makro-Modus möglich.

Noch immer sind Kompaktkameras als billige Schnappschussknipsen verschrien. Die neue Sony Cyber-shot DSC-RX100 könnte Kritiker vom Gegenteil überzeugen: Sie mischt mit ihrem überdimensionalen Bildsensor bei den Großen mit. Und billig ist sie sowieso nicht. Das Rezept für Sonys neuen 20-Megapixel-Leckerbissen hört sich eigentlich ganz einfach an und soll vor allem ambitionierten Hobbyfotografen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen: Man nehme einen viermal größeren Bildsensor, ein extrem lichtstarkes Objektiv aus dem Hause Carl Zeiss sowie modernste Prozessortechnologie – fertig ist die Cybershot DSC-RX100. Die Premium-Kompaktkamera verspricht eine in der Modellreihe „noch nie dagewesene Bildqualität“ und verfügt zudem über zahlreiche Einstellmöglichkeiten, die der DSLR- beziehungsweise SLT-Klasse entstammen. Der gehobene Anspruch macht sich aber auch im Preis bemerkbar, der mit 650 Euro deutlich über Modellen der α-Serie liegt.

News: Sony NEX-F3

Assistent für gute Fotos

Sony steht offenbar ganz im Zeichen des Aufstiegs: Neben der Alpha 37, stellt der japanische Hersteller mit der NEX-F3 eine spiegellose Systemkamera für angehende Profis vor. Der Schwerpunkt bei dem Modell liegt auf einer kompakten Bauweise, wobei es trotzdem „Aufnahmen in Spiegelreflex-Qualität“ verspricht. Das Herzstück bildet ein weiterentwickelter CMOS-Sensor, der auf einer Fläche von 23,5 x 15,6 Millimetern (APS-C) 16,1 Megapixel auflöst. Die Lichtempfindlichkeit kann von ISO 200 bis ISO 16.000 eingestellt werden. Ein echtes Highlight ist laut Hersteller der eingebaute Foto-Assistent. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Automatik, die zum Beispiel bei Portraits automatisch das Gesicht erkennt und das Foto danach so beschneidet, dass die fotografierten Personen gemäß der Drittel-Regel buchstäblich zurechtgerückt werden. Die „By Pixel Super Resolution“-Technik soll die durch den Beschnitt gelöschten Pixel wieder in das Bild einrechnen, damit die volle Auflösung erhalten bleibt. Ein HDRModus und eine Full-HD-Videofunktion komplettieren die Ausstattung der NEX-F3. Wer ein paar Euro sparen möchte, sollte sich den Vorgänger genauer ansehen (hier) Hersteller: Sony Modell: NEX-F3KB/S (inkl. 18-55-mm-Objektiv) Preis: 599,- Euro Modell: NEX-F3DB (inkl. 18-55-mm- und 16-mm-Objektiv) Preis: 699,- Euro • Verfügbarkeit: Juni 2012 Powered by Foto & Video Digital

Sony Cyber Shot DSC WX30 Preview

Sony hat diese Tage die neue Sony Cyber-shot DSC WX30 präsentiert. Die ersten Informationen und technischen Daten klingen auf jeden Fall gut:
  • Geringe Bautiefe von 19mm
  • 1/2,3 Zoll großer Exmor R CMOS Sensor
  • Full HD Video mit 1920×1080 Pixeln
  • 3 Zoll großer Touchsreen
  • 16 Megapixel Auflösung
  • 5fach optisches Zoom Objektiv
Das Objektiv ist von Carl Zeiss Tessar und entspricht 25mm – 125mm. Das Display ist mit 921.600 Bildpunkten sehr gut und scharf und die Bedeinung über diesen Touchscreen sollte wieder Sony-typisch unproblematisch und selbsterklärend sein. Die Sony Cyber Shot DSC WX30 wird ab September 2011 in den Farben Schwarz, Silber oder auch in Violett in den Handel kommen, einen Test reiche ich gerne nach sobald die Kamera erhältlich ist.

SEL-18200 Teleobjektiv für Sony NEX Systemkameras

Die beliebten neuen Systemkameras SONY NEX kann man seit ein paar Wochen um ein weiteres Objektiv erweitern. Das Teleobjektiv SEL-18200 ist für rund 750€ zu haben und richtet sich somit schon an ambitionierte Hobbyfotografen, die auf ein qualitativ hochwertiges Objektiv Wert legen. Man muss aber auch bedenken, dass dan dem E-Mount System das bisher exklusiv bei den NEX Modellen zu finden ist, keine Konkurenz herrscht und Sony sicherlich auch gut an diesem Objektiv verdienen wird. Trotzdem schein bei Betrachtung der Eckdaten und der Herstellerinformationen zum SEL-18200 Teleobjektiv vieles dafür zu sprechen dass das SEL-18200 auch höheren Erwartungen gerecht wird. Das Sony NEX 3,5-6,3/18-200 mm OSS deckt eine Brennweite von 27 bis 300 Millimetern im Kleinbildformat und ist damit sehr universell einsetzbar. Darüber hinaus hat die 75,5 x 99 Millimeter große und 194 Gramm (Korrektur: 524 Gramm, vielen Dank für den Hinweis) schwere Linse den optischen Bildstabilisator OSS direkt eingebaut der ja bauartbedingt nicht wie bei klassischen Spiegelreflexkameras im Gehäuse selbst ist sondern im jeweiligen Objektiv. Die minimale Naheinstellgrenze liegt bei 0,3 Metern. Der Bildwinkel beträgt 76 bis 8 Grad. In meinen Augen ist das Teleobjektiv SEL-18200 eine gute Investition für alle ambitionierten Hobbyfotografen, die das Einsatzgebiet der Sony NEX 3 oder NEX 5 erweitern wollen.